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Zeit und Raum
Der Himmel, ein Feld wie aus tausend Federn.
Kalt und grau, doch auch fröhlich.
Er gibt manchmal den Augenblick frei
und ab und zu fühlt man sich seelig.
Was, wenn Gedanken sich nicht ordnen?
Wenn alles von jetzt nach unendlich zieht?
Wenn all` die Federn durcheinander fliegen,
man nie eine ganze Ebene sieht?
Wolken aus Nebel wie Stimmung aus Wein,
Seeligkeit oder Traurigsein...
Was tun, wenn ich verzweifelt bin,
wo fliegen die weißen Federn hin?
Ich schau in den Himmel, er ist unendlich weit,
ich sehe wie die Federn schweben...
wie sie sich stetig fort bewegen,
unerreichbar...
der Unendlichkeit entgegen.
by me...
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